
Sehr geehrte Apothekerin, sehr geehrter Apotheker,
hier ist der vollständige Text für Sie:
Im
Durchschnitt hat jeder Studierende monatlich 770 Euro zur Verfügung, in den
alten Ländern etwas mehr, in den neuen etwas weniger, so die 18. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks.
Dass es natürlich auch Studierende mit mehr und solche mit weniger Geld gibt,
liegt auf der Hand.
Die Eltern bestreiten im Schnitt den größten Batzen, nämlich rund die Hälfte
des Durchschnitts-Budgets. Sie selbst wiederum werden durch das Kindergeld
sowie häufig durch steuerliche Freibeträge entlastet. Bei 90 Prozent der
Studierenden zahlen die Eltern sogar mehr: 448 Euro im Monat. Knapp 13 Prozent
der Studierenden finanzieren sich sogar ausschließlich durch die Unterstützung
der Eltern.
Das bedeutet aber nicht, dass die Eltern alles "bar auszahlen":
Häufig zahlen sie zum Beispiel Miete direkt an den Vermieter oder spendieren
neue Kleidung. Das sind dann so genannte "unbare Leistungen".
Hinzu kommen - als zweitgrößte Finanzierungsquelle - Studentenjobs. 60 Prozent
aller Studentinnen und Studenten arbeiten während des Studiums und verdienen
rund 300 Euro im Monat - viele sind sich sicher, dass sich ihr Studium dadurch
verlängern wird. Je älter die Studierenden sind, desto wichtiger wird die
Nebentätigkeit.
Unterstützung durch BAföG bekommt weniger als ein Drittel der Studierenden -
für diejenigen, die es bekommen, ist es jedoch sehr wichtig. 20 Prozent der
Studierenden erhalten eine kleine Finanzspritze von Verwandten, 17 Prozent
können ein wenig auf Gespartes zurück greifen.
Kredite spielen derzeit noch eine kleine Rolle: Unter drei Prozent der
Studierenden studieren unter anderem "auf Pump". Ebenso sind
Stipendien fast quantitativ fast zu vernachlässigen: Lediglich zwei Prozent der
Studierenden werden über eine Stiftung o.ä. gefördert.
Insgesamt bleibt festzuhalten, dass die Eltern bei der Studienfinanzierung
stark gefordert sind: Rund 5,3 Milliarden Euro brachten sie im Jahr 2006 auf.
Selber verdienten die Studierenden 2,5 Milliarden, und die BAföG-Zahlungen
beliefen sich auf etwa 1,4 Milliarden.
Ein Großteil der Studierenden stimmen der Aussage zu, dass ihre Eltern sie so
gut sie können finanziell unterstützen. Gleichzeitig wollen viele eigentlich
nicht auf die Eltern angewiesen sein, hat die Befragung des Deutschen
Studentenwerks ergeben. (vz)
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